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Samstag, 21. Oktober 2017

25.09.2017 Ergebnisse Offene Vereinsmeisterschaften Witten jetzt online

AKTUELLE ANGEBOTE TRAININGS- UND WETTKAMPBEKLEIDUNG



AKTUELLES

Wettkampfergebnisse 2017


  25.09.2017 Offene Vereinsmeisterschaften Witten
  17.09.2017 32. Schülermehrkampftag Witten
  10.06.2017 9. Annener Werfermeeting, Witten
  07.05.2017 64. Bahnstaffeltag, Witten
  29.04.2017 Offene Vereinsmeisterschaften U8 - U16 Einzel,Witten
  29.01.2017 Ergebnisse Kreis-Hallenmeisterschaften, Bochum



Pressebericht Schüler-Mehrkampftag, Witten 17.09.2017


Bereits zum 32. Mal lud die DJK BW Annen zum Schüler-Mehrkampftag ins Wullenstadion ein. Mit 72 Athleten aus den eigenen Reihen und der näheren Umgebung war die Resonanz etwas enttäuschend. Dennoch lieferten sich die 6–15-Jährigen spannende Wettkämpfe. Bei den Jüngsten gewann Lisa Reidick von der DJK in der W6 mit sehr großem Vorsprung: Sie erzielte im Dreikampf mehr als doppelt so viele Punkte wie ihre zweitplatzierte Vereinskameradin Laura Kammer. Bei den Jungs konnte sich Jan Wetter in der W6 durchsetzen. Seine Schwester, Jule Wetter, kam in der W7 auf Platz 2, ebenso wie Ben Connor Frühauf in der M7. In der W8 gab es ebenfalls keinen Sieg für die DJK-Athleten, aber Amelie Kristin Beyer schaffte es zumindest auf Rang 3. Johan Eckartz verpasste in der M8 den Sieg nur ganz knapp und Johann Bräuer, sein Vereinskamerad, kam dahinter auf Platz 3. Marietou Diallo zeigte mit 19,50 m die bester Schlagballleistung in der W9 und wurde damit Zweite. Carla Lindenberg (W10) lief nicht nur die schnellste Zeit über 50 m (8,03 s), sondern überzeugte vor allem im Hochsprung mit neuer Bestleistung von 1,24 m – 12 cm höher als die nächste Springerin. Damit gewann sie natürlich ihren Dreikampf. Auch Calista Tourtellot (W11) und Paula Emily Recke (W14) konnten ihre Wettbewerbe für sich entscheiden. Amelie Hühn (W12) und Yebhe Diallo (W13) wurden in ihrem Vierkampf jeweils Dritte. Auch die Bilanz der älteren Jungen konnte sich sehen lassen, auch wenn in den Altersklassen M12 und M13 kein DJK-Athlet am Start war. So gewannen Nick Hupfeld (M9), Maximilian Wolke (M10), Julian Schmid (M14) und Florian Schalla (M15) ihre Drei- bzw. Vierkämpfe. Gero Bessler kam im Vierkampf der M11 auf Rang 3, Finn Specht knapp hinter Florian bei der M15 auf Rang 2.



Pressebericht Deutsche Meisterschaften Bahngehen, Diez 16,09.2017


Nachdem Angela Sänger (W45) von der DJK BW Annen sich vor zwei Wochen beim Bahngehen in Groß-Gerau für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert hatte, ging es nun zu eben diesen nach Diez, 30 km östlich von Koblenz gelegen. Sänger ging in einem großen und schnellen Feld aus mehreren, überwiegend jüngeren Altersklassen auf die 12 1/2 Runden. Zwar erhielt sie drei gelbe Karten wegen unsauberer Technik, aber zum Glück keinen Disqualifikationsantrag. Im Vergleich zu Groß-Gerau konnte sich Sänger um fast eine Minute verbessern und kam nach 5000 m als Vierte in 33:33,81 min sehr zufrieden ins Ziel.



Pressebericht Senioreneuropameisterschaften, Aarhus 28.07.2017




Frauke Viebahn von der DJK Blau-Weiß Annen fuhr in der letzten Juliwoche rund 700 km zu den 20th European Masters Athletics Championships Stadia (EMACS), also den 20. Senioren-Europameisterschaften der Leichtathletik in Aarhus/Dänemark. 3841 Sportler und Sportlerinnen über 35 Jahre aus 44 europäischen und weiteren Gastländern trafen sich am Kattegat in der zweitgrößten Stadt Dänemarks, die außerdem auch Kulturhauptstadt Europas 2017 ist. Viebahn (Altersklasse W55, d. h. Frauen 55–59 Jahre) trat nicht nur in ihrer Paradedisziplin, dem Hochsprung, an, sondern international erstmals auch im Weitsprung, 100 m-Lauf und in der 4 x 100 m-Staffel. Bei allen Veranstaltungen im nahe der Ostsee gelegenen, modernen Stadion prägte das nordisch windige, von Sturmböen und Schauern unterbrochene Wetter das Geschehen und verlangte ein durchgehend recht robustes Auftreten von den Wettkämpfern. Dies galt schon beim Vorlauf der Wittenerin über 100 m, den sie zu ihrer eigenen Überraschung souverän mit 14,03 s gewann. Der Endlauf entwickelte sich dann aber zum Krimi, wo Viebahn ihre kleine Schwäche beim Start mit einer vom gesamten Publikum frenetisch gefeierten Kampfleistung wieder kompensieren konnte: Auf den letzten 30 Metern überlief sie die bis dahin führende Französin Zongo und holte ihren ersten und unerwarteten Europameistertitel mit 13,94 s.
Der Weitsprungwettkampf war noch mehr vom Wind geprägt, sodass die meisten Konkurrentinnen bei wechselndem Rücken- und Gegenwind viele Fehlversuche produzierten. Viebahn trotzte dem Wind jedoch souverän mit sechs gültigen Versuchen. Letztlich kam es zu dem schon von mehreren Deutschen Meisterschaften bekannten Titelkampf mit den beiden schärfsten Konkurrentinnen aus Deutschland – Ramona Pfeiffer (Halle, 1.) und Petra Hermann (Erzgebirge, 2.) – die sich vor die Wittenerin setzten, der mit 4,61 m immerhin ihre zweitbeste Saisonleistung gelang.
Zwei Tage später, beim Hochsprung, waren Windböen und Regenschauer wieder genauso nordisch wie robust, doch diesmal drehte Viebahn als amtierende Europameisterin von Ancona (2016) den Spieß um. Von den zwölf internationalen Mitbewerberinnen aus acht Nationen stiegen die meisten bis zur Höhe von 1,35 m aus, bei der die BWA-Athletin erst einsetzte. Dieses bewährte Ritual sparte zwar Kraft für die entscheidende Phase, barg aber das große Risiko einer starken Abkühlung durch Wind und Wetter. Nachdem auch die Dänin, eine Italienerin und eine weitere Deutsche ausgestiegen waren, befanden sich außer Frauke Viebahn nur noch Ramona Pfeiffer und die Polin Urszula Kielan im Wettkampf. Den Zweikampf zwischen Pfeiffer und Viebahn hatte es bei den DM schon mehrfach gegeben. Viebahn übersprang alle Höhen von 1,35 m bis 1,47 m bei souveräner Technik im ersten Versuch und blieb damit deutlich vor Pfeiffer (1,41 m) und der Polin Kielan (1,38 m), übrigens die Olympia-Zweite von 1980 im Hochsprung, was der Anspannung im Stadium – und bei Viebahn - nicht gerade abträglich gewesen war. Der Versuch eines neuen deutschen Rekordes von 1,51 m war eine Dreingabe auf Wunsch des Publikums, sah technisch sehr gut aus, war dann aber doch bei diesem Wetter nicht mehr zu schultern.
Drei EM-Medaillen, davon zwei unerwartete, waren schon mehr, als die DJK-Sportlerin sich erhofft hatte, aber die Wettkampfwoche und ihre Anforderungen waren noch nicht zu Ende. Aufgrund ihres souveränen Sieges über 100 m wurde sie von der DLV-Teamleitung erstmals für die deutsche Frauenstaffel der W55 nominiert, gleich in ihrer neuen Paraderolle auf der Schlussbahn. Nach einem einstündigen Training der Spitzenläuferinnen, die noch nie zusammen aufgetreten waren, saßen Timing und Stabübergabe überraschend schnell und die Nervosität wuchs trotzdem. Mit Birgit Grisse (Siegen), Brigitte Heidrich (Lüneburg) und Petra Kauerhof (Miltenberg) trat Viebahn dann schließlich gegen die Staffeln aus Frankreich, England, Italien und Dänemark an. In einem nervenaufreibenden Rennen mit wechselnder Führung – aber ganz ohne fallende Stäbe oder verpatzte Wechsel – fiel die Entscheidung buchstäblich auf dem letzten Meter, als Viebahn der führenden Italienerin mit zwei Hundertstelsekunden Vorsprung den Sieg (Zielfoto) noch abnehmen konnte. „Grenzwertig, kein Meter mehr war drin“ kommentierte eine zwar geschaffte, aber überglückliche Läuferin hinter der Ziellinie. Mit 54,79 Sekunden gelang bereits beim ersten Lauf dieser neu zusammengesetzten Staffel eine sehr gute Zeit, die Hoffnung macht auf weitere Auftritte.



Pressebericht NRW-Meisterschaften, Bochum-Wattenscheid 15. / 16.2017


Für die NRW-Meisterschaften der U20 im Wattenscheider Lohrheidestadion hatten sich zwei Athleten der DJK BW Annen qualifiziert. Julian Schmid ging am ersten Wettkampftag im Diskuswurf der M14 an den Start. Mit einem soliden Wurf über 28 m stieg er in den Wettbewerb ein, darauf folgten jedoch zwei ungültige Versuche. Als Siebter kam Julian in den Endkampf. Da er nichts zu verlieren hatte, versuchte er die nachfolgenden drei Durchgänge mit vollem Risiko zu werfen, der erhoffte Ausreißer blieb jedoch aus. Somit beendete Julian die NRW-Meisterschaften mit 28, 19 m auf Platz 7. Angepeilt war eine Weite über die 30 m-Marke, für eine signifikante Platzverbesserung hätte er jedoch seine persönliche Bestleistung um mehr als zwei Meter verbessern müssen.
Felix Meller (M15) war am zweiten Tag im Hochsprung dran. Nach einer intensiven Trainingswoche, in der er viele sehr gute und hohe Trainingssprünge absolviert hatte, startete er hoch motiviert in den Wettbewerb. Das Einspringen verlief auch vielversprechend, sodass er sich dazu entschloss, erst bei einer Höhe von 1,68 m in den Wettbewerb einzusteigen – nur 6 cm unter seiner persönlichen Bestleistung. Doch Felix fand sich in diesem Wettbewerb nicht zurecht. Zwei Fehlversuche bei der Einstiegshöhe, die er beim Aufwärmen fehlerfrei übersprungen hatte, sorgten für zusätzliche Nervosität. Dies setzte sich leider fort, sodass Felix an seiner alten Bestleistung von 1,74 m scheiterte. Mit übersprungenen 1,71 m landete er schließlich nur auf Platz 8, die gleiche Höhe bei weniger Fehlversuchen hätte schon Platz 5 bedeutet.



Preesebericht Kreiseinzelmeisterschaften Schüler, Bochum-Wattenscheid 08.07.2017


Foto: Nick Hupfeld

Foto wurde gemacht von: Udo Höffken


26 Schülerinnen und Schüler der DJK BW Annen gingen bei den Kreis-Einzelmeisterschaften der Leichtathleten im Wattenscheider Lohrheide-Stadion an den Start. Bei guten Bedingungen gab es viele erfreuliche Ergebnisse für die 8- bis 13-Jährigen. Erfolgreichster Starter war Nick Hupfeld, der in der M9 gleich zweimal Kreismeister und einmal Dritter wurde. Über 50 m war er in 8,60 s zweieinhalb Zehntel schneller als die Konkurrenz. Auch den Weitsprung gewann er mit 3,42 m – hier lag er jedoch nur einen Zentimeter vor dem Zeitplatzierten. Im Ballwurf reichten 24,50 m zu Rang 3. Einen weiteren Kreismeistertitel gab es für Johan Eckartz (M8), der den Schlagball 22,50 m warf und damit gleich zwei Meter weiter als der Zweitplatzierte. Zudem sicherte er sich zwei Bronzeplätze im Weitsprung (3,07 m) und über 800 m (3:27,93 min). Den dritten Kreismeistertitel für die DJK gab es ebenfalls im Ballwurf: Marietou Diallo (W9) warf 20 m weit. Zudem konnte sie sich im Weitsprung mit 3,22 m einen dritten Platz sichern. In der W12 schaffen es gleich zwei Athletinnen auf das Siegerpodest: Amelie Hühn wurde Vizemeisterin im Ballwurf mit 32 m und Anna Still kam im Hochsprung mit 1,31 m auf Platz 3.
Angesichts der teils großen Teilnehmerfelder – am stärksten war der Weitsprung der W11 mit 28 Teilnehmerinnen besetzt – sind nicht nur Platzierungen auf dem Siegerpodest hervorzuheben. So konnten folgende DJK-Athleten sich zwischen Rang 4 und 6 platzieren: Johan Bräuer (M8): 4. 50 m (9,14 s), 4. Ballwurf (11,50 m), 4. Weit (2,82 m); Anton Altenbernd (M8): 6. 50 m (9,93 s), 6. Weit (2,72 m); Jarne Flegel (M8): 5. Ballwurf (15,50 m); Konstantin Glörfeld (M8): 4. 800 m (3:31,31 min); Gregor Brink (M9): 5. 50 m (9,00 s), 6. Weit (3,11 m); Maximilian Wolke (M10): 4. 50 m (8,00 s), 4. Weit (3,61 m), 5. Ballwurf (28,50 m); Amelie Christin Beyer (W8): 4. Ballwurf (11,50 m), 5. 50 m (9,52 s), 5. Weit (2,82 m); Henrike Erbe (W9): 6. Ballwurf (15 m); Carla Sindenberg (W11): 5. Hoch (1,19 m); Emma Madu (W11): 5. Ballwurf (27,50 m); Inga Grasedieck (W12): 5. 800 m (3:03,20 min), 5. Hoch (1,25 m); Yebhe Diallo (W13): 4. Ballwurf (25 m); Abi Gaelle Ngo Wenang (W13): 4. Weit (4,34 m), 5. Ballwurf (24,50 m).



Senioren Leichtathletik Gruppe 2017



Pressebericht Deutsche Seniorenmeisterschaften, Zittau 30.06. bis 02.07.2017

Acht Medallien bei zehn Starts




Das war die Ausbeute der vier Leichtathleten der DJK BW Annen bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Zittau. 650 km Anreise hatten Frauke Viebahn, Christine Wenzel, Jörg und Tania Kranz nicht gescheut und es hat sich gelohnt. Insbesondere Viebahn zeigte mit sehr guten Leistungen, dass sie in der Altersklasse W55 zur Spitze im Sprint- und Sprungbereich gehört. Los ging es mit dem Weitsprung, bei dem sie mit einem guten Sprung von 4,64 – nur knapp unter ihrer Bestleistung – hinter der Weltrekordlerin Ramona Pfeiffer die Silbermedaille errang. Im 100 m-Vorlauf lief Viebahn die insgesamt zweitbeste Zeit und stellte mit 13,68 s sogar eine neue persönliche Bestleistung auf. Diese Platzierung konnte sie dann auch im Endlauf bestätigen. Mit 13,71 s gelang ihr nochmals eine gute Zeit. Auch über die 200 m zeigte sie ihre gute Form, indem sie eine weitere Bestleistung (28,80 s) lief und erneut Zweite wurde. In ihrer Paradedisziplin, dem Hochsprung, war eigentlich die Goldmedaille eingeplant. Aber Viebahn machte es spannend. Ihre stärkste Konkurrentin, Ramona Pfeiffer lag nämlich bei 1,45 m aufgrund von weniger Fehlversuchen noch vor ihr. Erst im zweiten Versuch über 1,48 m konnte Viebahn den Sieg sicher machen, da Pfeiffer diese Höhe nicht mehr sprang. Die 1,51 m, die Viebahn danach auflegen ließ, wären neuer deutscher Rekord gewesen – den aktuellen über 1,50 m hält Viebahn selbst –, aber die waren dann doch zu hoch.
Christine Wenzel (W50) ging ebenfalls in vier Disziplinen an den Start und holte dabei drei Bronzemedaillen. Im Kugelstoßen kam sie mit guten 12,11 m ungefährdet auf Platz 3. Im Speerwerfen hingegen kam die Bronzemedaille eher überraschend, da die Konkurrenz eigentlich stärker gemeldet war und Wenzel zudem in letzter Zeit technische Probleme hatte. Aber diese waren überwunden und 27,94 m reichten am Ende zu Platz 3. Im Hochsprung war Wenzel mit ihrer Höhe von 1,28 m zwar absolut nicht zufrieden, aber auch hier sprang eine Bronzemedaille heraus. Im Diskuswerfen war angesichts der großen Konkurrenz das Ziel die Endkampfteilnahme. Und mit einer guten Weite von 27,70 m, gleichzeitig Saisonbestleistung, gelang dies auch. Am Ende blieb Wenzel auf Platz 8.
Jörg Kranz war mit gemischten Gefühlen in den Stabhochsprung der M45 gegangen, da sein Stab für größere Höhen eigentlich zu weich ist, insbesondere bei hohen Temperaturen. Aber er hatte Glück, dass es nicht so warm war. So übersprang er alle seine Höhen im ersten Versuch, sogar die 3,60 m nach einem heftigen Schauer, während dessen der Wettkampf unterbrochen wurde. Mit dieser Höhe errang er die Silbermedaille, nur 10 cm unter dem Sieger.
Seine Frau Tania Kranz startete über die 80 m Hürden und lief in einem guten Rennen mit 15,16 s auf Platz 5. Ziel war zwar eine Zeit unter 15 Sekunden, aber das hätte ihre Platzierung auch nicht verbessert, sodass Kranz zufrieden war.








 
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